Senioren-Marketer, Grafikerin & Coach.
WALDVERLIEBT
Wenn der Wald zur Antwort wird.
Ein achtsames Naturkonzept für Menschen ab 50 –
die mehr vom Leben wollen.
„Ich wusste nur: So wie bisher soll es nicht weitergehen. Aber wie dann? Der Wald hat mir nicht geantwortet – er hat mir zugehört.“
Was wäre, wenn…
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… du nicht sofort wissen müsstest, wie es weitergeht?
… du dir selbst neu begegnen könntest – mitten in der Natur?
… ein Waldspaziergang mehr verändern könnte als 100 Gedanken im Kopf?
WALDVERLIEBT ist für Menschen, die spüren:
„Da beginnt etwas Neues – und ich möchte es nicht verpassen.“
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Was ist WALDVERLIEBT?
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WALDVERLIEBT ist kein Kurs. Kein Ratgeber. Kein „Mach-noch-schnell-was-draus“-Konzept.
Es ist eine Einladung, langsamer zu werden – und dabei tiefer zu leben.
Es ist ein Workbook, Waldtagebuch, Inspirationsquelle.
Aber vor allem ist es:
Ein stiller Begleiter für deine Übergänge, deine Fragen, deinen nächsten Schritt.
Ob du 52 bist oder 92 – WALDVERLIEBT schenkt dir Raum. Struktur.
Und einen klaren Blick nach innen.
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Für wen?​
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Für Menschen mit Mut zur Wandlung – mitten im Leben.
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Du bist beruflich im Umbruch oder kurz vor dem Ruhestand?
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Du willst deiner Zeit neuen Sinn geben – jenseits von Müssen & Taktung?
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Du begleitest andere Menschen und suchst achtsame Methoden für Naturzeit?
Dann ist WALDVERLIEBT für dich gemacht.
Für die Entdecker:innen (50–65)
Für die Gestalter:innen (65–80)
Für die Lebensweisen (80+)
Und für alle, die Natur neu erleben wollen – in sich und mit anderen.
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Was bekommst du?
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Ein Workbook, das dich Kapitel für Kapitel begleitet
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Rituale, Reflexionsfragen & Naturimpulse für deinen Alltag
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Themen wie: Neuanfang, Abschied, Lebensfreude, Erinnerung, Waldyoga, Berufung, Stille
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Vorlagen für Gruppen, Begleiter:innen, Coaches
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Platz zum Schreiben, Kleben, Zeichnen, Loslassen
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Und: Zeit für dich.
WALDVERLIEBT ist kein Werkzeug. Es ist eine Haltung.
Und vielleicht der Anfang von etwas, das längst in dir wartet.
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Warum der Wald?​​
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Weil der Wald keine Fragen stellt.
Weil du im Rascheln der Blätter hörst, was dir fehlt.
Weil du dort nichts darstellen musst – und alles sein darfst.
Weil der Weg durch den Wald oft ein Weg zu dir ist.



